Kategorie: Theaterstücke

  • Einmal ist keinmal

    Herbsttheater November 2010

    Komödie in 2 Akten von Ray Cooney und John Chapman
    Bayerische Bearbeitung von Werner Zeussel

     

     

    Inhalt

    Kinderbuchverleger Paul und seine Frau Marion sind am Abend zu einem Verlegerball eingeladen. Gerlinde, die Frau des Geschäftsführers Harry, bedrängt Marion ihr für diesen Abend die Wohnung für ein amouröses Abenteuer zu überlassen um sich endlich für die Seitensprünge ihres Mannes zu rächen.

    Zur gleichen Zeit überredet Harry seinen Chef und Freund Paul ihm die Wohnung für ein Treffen mit seiner neuen Telefonbekanntschaft zur Verfügung zu stellen. Auch die Hausangestellte Sigrid möchte die sturmfreie Wohnung nutzen um dem zur Zeit im Haus beschäftigten Raumausstatter Alex näher zu kommen.

    Plötzlich taucht ein geheimnisvoller Brief auf, der Paul an der Treue seiner Frau Marion zweifeln lässt. Als überraschend eine bekannte und erfolgreiche Kinderbuchautorin auftaucht, die ihre Werke ab sofort bei einem „moralisch einwandfreien“ Verlag verlegen möchte, ist das Chaos vorprogrammiert.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Paul Richter
    Verleger

    Helmut Eisenbarth

    Marion Richter
    Verlegersgattin

    Charlotte Filippini

    Harry Frei
    Geschäftsführer

    Harald Hierl

    Gerlinde Frei
    Freundin von Marion

    Anita Schmid

    Sigrid
    Hausangestellte

    Melanie Schmidt

    Alex Sievers
    Raumausstatter

    Matthias Schnapp

    Christa Anders
    Fräulein vom Amt

    Claudia Göricke

    Anna Brettschneider
    Autorin

    Theresa Dietz

    Walter Kienast
    Manager

    Harald Nagler

     

    Weitere Mitwirkende

    Regie und Gesammtleitung: Erwin Send

    Co. Regie: Helmut Eisenbarth

    Souffleuse:Gerda Ebert

    Maske: Evi Send, Doris Veit, Jutta Zeller

    Technik: Uwe Baum, Ralf Buchner

    Videotechnik: Rupert Schöls

    Bühnenbau: Erwin Send, K.H. Mohr, Ralf Buchner, Antonia Schöls

    Service: aktive Mitglieder der Theaterbühne Manching

    einen herzlichen Dank auch an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

     

    Bilder

     

     

     

  • Die Grattleroper

    Frühjahrstheater April 2010

    Bayerisches Singspiel mit Orchester 
    erschienen im MundArt-Verlag

     

     

     

    Inhalt

    Oberbayern um das Jahr 1870. Der Sohn der Bauersfamilie Fischlechner, aus ärmsten Verhältnissen stammend, wird im gräflichen Forst beim Wildern heimtückisch von hinten erschossen.Ist es ein Unfall oder gar Mord? Die Spur führt in das Herrenhaus. Der Verwalter des gräflichen Schlosses Stanzlinger versucht den Verdacht auf den unschuldigen Pasolini zu lenken.

    Der Tochter der Familie gelingt es, gegen den Willen ihrer Eltern und mit Hilfe Pasolinis das miese Verhalten des Verwalters offenzulegen und den wahren Mörder ihres Bruders zu finden.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Marthe Fischlechner
    Kleinhäusler

    Franz Ismann

     

    Anna Fischlechner
    seine Frau

    Petra Gruber

     

    Maria Fischlechner
    dessen Tochter

    India Nagler

     

    Ohastocker
    Geschäftsmann

    Gerhard Ries

     

    Pasolini
    Landfahrer

    Rainer Langner

     

    Stanzlinger
    Verwalter

    Adam Zimmer

     

     

    Orchester

    Klavier und Orchesterleitung: Cornelia Perret
    Geige (Synthesizer): Susanne Niedermayr-Perret
    Kontrabass: Hansi Niedermayr
    Harfe: Anke Heinz
    Trompete: Manfred Milleder
    Klarinette: Katharina Weichenrieder
    Saxophon: Irmgard Bernhart
    Schlagzeug: Heinz Kosak

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Gerda Ebert

    Maske: Evi Send, Doris Veit, Birgit Neukäufer

    Technik: Uwe Baum, Ralf Buchner, Günther Paulus

    Videotechnik: Rupert Schöls

    Bühnenmalerei: Antonia Schöls

    Bühnenbau: eine Gemeinschaftsproduktion der Theaterbühne Manching

    Regie und Gesammtleitung: Adam Zimmer

    Co. Regie: Helmut Eisenbarth

    einen herzlichen Dank auch an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

     

    Bilder

     

  • Das Himmelreich ist ausgebucht

    Herbsttheater November 2009

    Ein bayerisches Lustspiel in drei Akten von Walter G. Pfaus

     

    /Buehnenbild.jpg“ alt=““ class=“wp-image-1202″/>
    /Buehnenbild.jpg“ alt=““ width=“100%“ />

     

    Inhalt

    Die Pächterin der kleinen Pension mit dem hübschen
    Namen „Himmelreich“ kämpft ums Überleben.

    Unerwartet stirbt die Besitzerin und vererbt die Pension.
    Als sich mehrere Gäste ankündigen beginnt das
    Rätselraten über den neuen Besitzer.

    Opa Kuno greift schließlich zu einer List,
    um Licht ins Dunkel zu bringen.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Olga Sukowa
    Pächterin

    Birgit Neukäufer

     

    Paula Richter
    Olga’s Schwester

    Claudia Göricke

     

    Kuno Richter
    Opa der Schwestern

    Adam Zimmer

     

    Anna Petzold
    Pensionsgast

    Berta Eisenbarth

     

    Bernd Sukowa
    Olga’s geschiedener Mann

    Franz Herdegen

     

    Maria von Brenz
    Pensionsgast

    Charlotte Filippini

     

    Lilli Haupt
    Pensionsgast

    Kathrin Zepmeisel

     

    Hardy Schönburg
    Pensionsgast

    Felix Merckx

     

    Fritz Wolf, Detektiv

    Harald Hierl

     

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Anita Schmid

    Maske: Evi Send, Doris Veit, Antonia Schöls

    Technik: Uwe Baum, Ralf Buchner

    Videotechnik: Rupert Schöls

    Bühnenbau: Eine Gemeinschaftsproduktion der Theaterbühne Manching

    Regie und Gesammtleitung: Adam Zimmer

    Co. Regie: Helmut Eisenbarth

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

     

    Bilder

    auffuehrungen/das_himmelreich_ist_ausgebucht

     

     

  • Zwei wie Hund und Katz‘

    Frühjahrstheater April 2009

    Ein Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold

     

     

    Inhalt

    Es ist schon merkwürdig! Über Nacht rückt ein kleines unscheinbares Dorf in den Mittelpunkt der Presse-, Radio- und Fernsehberichterstattung. Sogar der Ministerpräsident interessiert sich urplötzlich für dieses Dorf und schickt deshalb einen hochkarätigen Ministerialbeamten. Und dabei fing alles so harmlos an:

    Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer, seit jeher Nachbarn, streiten wieder einmal dass die Fetzen fliegen. Und das, wo doch die 1200-Jahr-Feier der Gemeinde ins Haus steht! Der Bürgermeister ist derart von sich überzeugt, dass er sich als Brunnenfigur auf der Mitte des Dorfplatzes verewigen lässt. Diese Selbstverherrlichung ist dem Pfarrer zuwider. Wen wundert es, dass er im Zorn meint, aus diesem Dorfbrunnen müsse schon Heilwasser fießen, damit er mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten könne.

    Dieser Ausspruch hat fatale Folgen! Der gerissene Opa und der Altknecht, zwei Kaisertreue Haudegen vom alten Schlag, nutzen die Ankunft von Feriengästen um den Wunsch des Pfarrers wahr werden zu lassen. Angeblich sei ein Feriengast durch einen Sturz vom Heuboden schwer verletzt worden, aber durch die Berührung mit dem Brunnenwasser wieder geheilt, erzählt man sich. Daraufhin bricht das Heilwasser-Fieber aus. Bürgermeister und Pfarrer werten dieses Phänomen als Ergebnis ihrer blendenden Nachbarschaft und werden plötzlich Freunde.

    Presse, Fernsehen und Radio lassen nicht lange auf sich warten, ebensowenig der Kommerz. Beflügelt durch unerwartete Einnahmen aus dem Heilwasserverkauf, planen die beiden nicht nur eine 1200-Jahr-Feier, sondern ein Jahrhundertereignis. Vorschnell wird ein vermeintlicher Opernstar engagiert. Doch an dessen Echtheit darf gezweifelt werden, denn der gewiefte Opa hat die Fäden fest in der Hand.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Johann Restle
    Bürgermeister

    Helmut Eisenbarth

     

    Erna Restle
    seine Frau

    Ottilie Schmalzl

     

    Willhelm Restle
    Johann’s Vater

    Ewin Send

     

    Karl
    Knecht bei Restle’s

    Franz Ismann

     

    Sebastian
    Pfarrer

    Klaus Willhelm

     

    Hedwig
    Pfarrhauserin

    Ingrid Neuner

     

    Klothilde Sonnenschein

    Anita Schmid

     

    Knuth Sonnenschein

    Harald Nagler

     

    Gustav
    Feuerwehrkommandant

    Ralf Buchner

     

    Lina
    Magd bei Restle’s

    Julia Kumpf

     

    Bärbel Restle
    Tochter

    India Nagler

     

    Michael
    Freund von Bärbel

    Klaus Neumayr

     

    Leo Lachmann
    Regierungsdirektor

    Uwe Baum

     

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Andrea Nagler, Gerda Leuschner

    Maske: Evi Send, Doris Veit, Jutta Zeller, Birgit Zeller

    Technik: Uwe Baum, Günther Paulus, Alexander Spitz

    Videotechnik: Rupert Schöls

    Bühnenmalerei: Eduard Krumpholz, Rudi Eiba

    Bühnenbau: Ralf Buchner, Karl Heinz Mohr, Uwe Baum

    Regie und Gesammtleitung: Erwin Send

    Co. Regie: Harald Nagler

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

    Bilder

     

  • Gump und Gänswürger (2008)

    Freilichttheater Juli/August 2008

    Ein Volksstück in 20 Bildern von Reinhard Haiplik

     

    Unsere DVD vom Freilichttheater ist für 10,- € bei

    Elektro Schmid, Bergstraße 24, 85077 Manching (Telefon 08459 6226)

    erhältlich.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Ferdinand Gump, genannt „Seits Fendi“
    Räuber

    Johann Schmalzl

     

    Eduard Gänswürger
    Räuber

    Xaver Huber

     

    Karl von Lipowsky
    Regierungspräsident
    Regie und Gesammtleitung

    Adam Zimmer

     

    Therese Stabl
    Geliebte von Gänswürger

    Charlotte Filippini

     

    Oskar, Freiherr von Ruffin
    Oberregierungsrat

    Erwin Send

     

    Josef Diener, 
    Regierungsassessor

    Klaus Neumayr

     

    Peter Gschwendner,
    Bauer auf dem Oscheidhof

    Heinz Buchner

     

    Maria Gschwendner, 
    seine Frau

    Rita Schelkopf

    Johann Gschwendner, 
    1.Sohn des Oscheidbauern

    Bastian Schöls

     

    Anton Gschwendner, 
    2.Sohn des Oscheidbauern
    Gaukler

    Roland Binder

     

    Anton Bauer, 
    Gendarm

    Matthias Gramüller

     

    August Leopold, Gendarm
    Pyrotechnik

    Alexander Spitz

     

    Die schöne Wirtin
    von Lindkirchen
    Kartenvorverkauf

    Anita Schmid

     

    Xaver Faltermeier,
    Räuberkumpan

    Alfred Veit

     

    Franz Xaver Gruber, 
    Seiler aus Elsendorf

    Franz Zeller

     

    Maria Gruber, 
    seine Frau
    Kasse, Kartenvorverkauf 

    Ingrid Neuner

     

    Franz Ullinger,
    Söldner aus Irnsing

    Willi Spitz

     

    Josef Ettmüller,
    Söldner aus Elsendorf
    Pyrotechnik

    Uwe Baum

     

    Josef Maillinger,
    Bürger aus Mainburg

    Edmund Zäuner

     

    Leonhard Stadler,
    Bürger aus Mainburg

    Peter Griesemer

     

    Thomas Unterhuber,
    Bürger aus Mainburg

    Georg Huber

     

    Georg Gallinger,
    Bürger aus Mainburg

    Emil Mayer

     

    Anton Kirmeier,
    Bürger aus Mainburg

    Karl Heinz Mohr

     

    Heimfeichtl,
    Soldat

    Franz Walter

     

    Peter Kufer,
    Kramer aus Karlskron
    Einteilung Wachpersonal und Parkplatz

    Franz Ismann

     

    Margarete Kufer,
    seine Frau

    Antonia Schöls

     

    Maria Meier,
    Magd bei Kufers

    India Nagler / Kerstin Schmalzl

     

    1. Bürger,
    Hobafeldtreiber

    Helmut „Henry“ Eisenbarth

     

    2. Bürger

    Heinz Ehrl

     

    1. Bürgerin
    Maske

    Jutta Zeller

     

    2. Bürgerin
    Maske

    Birgit Zeller

     

    Musikanten 
    und
    Sänger im Wirtshaus

    Hannelore Deindl und
    Peter Deindl

     

     

    Gendarm

    Harald Nagler

     

    Gendarm

    Harald Köll

     

    Gendarm

    Felix Merckx

     

    Gendarm

    Maximilian Huber

     

    Gendarm

    Sami Schranz

     

    Gendarm

    Markus von Le Suire

     

    Gendarm
    Kutscher des Pferdegespanns

    Ernst Forsthofer

     

    Bankelsänger

    Riburga Amerell
    Monika Bielmeier
    Wolfgang Bielmeier

     

     

     

    Gaukler

    Daniel Lovenjak

     

    Volk

    Petra Gruber

     

    Volk

    Andrea Nagler

     

    Volk

    Annemarie Mauser

     

    Volk

    Claudia Göricke

     

    Volk

    Renate Jonak-Ruff

     

    Volk

    Gerda Leuschner

     

    Volk

    Barbara Uhlig

     

    Volk

    Brigitte Greis

     

    Volk

    Elisabeth Glöser

     

    Volk

    Claudia von Le Suire

     

    Volk

    Carmen Mayer

     

    Volk

    Liane Paulus

     

    Volk

    Helmut Kimmel

     

    Volk

    Peter Ostermeier

     

    Volk

    Günter Paulus

     

    Volk

    Peter Ruckdäschel

     

    Volk

    Franz Froschmeier

     

    Volk

    Bernd Uhlig

     

    Volk

    Guilia Filippini

     

    Volk

    Bettina Lohwasser

     

    Volk

    Sina Huber

     

    Volk

    Tamara Neuner

     

    Volk

    Carina Veit

     

    Volk

    Luis Nagler

     

    Volk

    Fabio Filippini

     

    Volk

    Simon Sippl 

     

    Volk

    Alexander Neuner 

     

    Volk

    Stephanie Bruckmüller 

     

    Volk

    Melissa Rouff 

     

    Volk

    Veronika Engel 

     

    Volk

    Julia Kumpf

     

    Bewirtung

    Erich Gürtner

     

    Bewirtung

    Angelo Filippini

     

    Bewirtung

    Sigrid Eckert

     

    Bewirtung

    Katharina Postl

     

    Bewirtung
    Kartenvorverkauf

    Gisela Huber

     

    Bewirtung

    Richard Schmid

     

    Bewirtung

    Marion Mohr

     

    Bewirtung

    Berta Eisenbarth

     

    Bewirtung

    Sylvia Ostermeier

     

    Bewirtung

    Antonia Oster

     

    Bewirtung

    Heidi Gürtner

     

    Bewirtung

    Mathilde Huber

     

    Bewirtung

    Matthias Schnapp

     

    Bewirtung
    Kostüme

    Helene Buchner

     

    Bewirtung

    Diana Wenzel

     

     

    Bewirtung

    Rainer Lohwasser

     

    Bewirtung

    Thomas Neuner

     

    Bewirtung

    Helga Gruner

     

    Bewirtung

    Linda Stockerl

     

     

    Bewirtung

    Michael Ziegler

     

    Bewirtung

    Alexander Münch

     

    Licht und Ton

    Ralf Buchner

     

    Licht und Ton

    Sigfried Eckert

     

    Licht und Ton

    Quirin Spitz

     

    Kasse

    Gertraud Gürtner

     

    Kasse

    Michaela Lohwasser

     

    Kostüme

    Ottilie Schmalzl

     

     

    Maske

    Evi Send

     

    Maske

    Doris Veit

     

    Souffleuse

    Inge Spitz

     

    Souffleuse

    Angelika Peschel

     

    Souffleuse

    Ulrike Spitz

     

     

    Platzanweiser

    Marie-Luise Herdegen

     

    Platzanweiser

    Gertraud Ismann

     

    Reinigung

    Ines Belmonte

     

    Beratung Bühnen-
    und Regiekonzept

    Claudia Rühle

     

     

    Licht und Ton

    Team der Fa. AVC

     

     

    Videotechnik

    FIN MOVIES

     

     

    Erste Hilfe

    Wasserwacht

     

    Erste Hilfe

    Wasserwacht

     

    Erste Hilfe

    Wasserwacht

     

    Erste Hilfe

    Wasserwacht

     

    Jagdhund

    TITUS

     

     

    Fotos

    von Wolfgang Kampert

    DANKE AN ALLE HELFER!!

     

    Programmheft

  • A Rua is‘ Bua

    Originaltitel „schweig Bub“

    Herbsttheater November 2007

    Ein Volksstück in fünf Akten von Fitzgerald Kusz (Verlag der Autoren)

     

     

    Inhalt

    Zur Firmfeier des Fritz sind Onkel, Tante, Cousine sowie eine Bekannte und ihr Mann eingeladen.

    Alle sitzen an einer reichlich gedeckten Tafel.
    Es gibt Leberknödelsuppe, Schweinebraten mit Blaukraut und Knödel,
    Kaffee und Kuchen, Würstchen mit Kraut und jede Menge
    alkoholische Getränke die mit fortschreitender Stunde ihre Wirkung zeigen.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Fritz, der Firmling: Felix Merckx

    Hans, sein Vater: Adam Zimmer

    Gretl, seine Mutter: Antonia Schöls

    Willi, sein Onkel: Erwin Send

    Anna, seine Tante: Petra Gruber

    Hannelore, eine Cousine: Charlotte Filippini

    Gerda, eine Bekannte: Anita Schmid

    Manfred, Gerda’s Mann: Harald Nagler

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Andrea Nagler

    Maske: Evi Send, Doris Veit, Birgit Zeller

    Technik: Siegfried Eckert, Uwe Baum

    Videotechnik: Rupert Schöls

    Bühne: Ralf Buchner, Karl Heinz Mohr, Uwe Baum

    Regie und Gesammtleitung: Adam Zimmer

    Co. Regie: Erwin Send

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

    Bilder

     

     

  • Ein Ekel wird kuriert

    Frühjahrstheater April 2007

    Eine Komödie in drei Akten von Walter G. Pfaus

     

    Inhalt

    Hans Prollo ist ein richtiges Ekel, ein Macho und ein ewiger Besserwisser. Er läßt an Bösartigkeiten und Beschimpfungen nichts aus. Es ist ihm dabei egal, um wen es sich handelt. Ob Verwandte und Bekannte, oder Freunde und Feinde, keiner bleibt verschont. Am meisten leidet seine Frau Elli unter den ganzen Gemeinheiten. Als die Tochter Nina schwanger wird und Markus, der Freund von Nina, von Hans hinausgeworfen wird, reicht es Mutter und Tochter. Sie beschließen sich endlich selbst zu helfen und dem Hans eine Lehre zu erteilen. Die Nachbarn Elvira und Emil werden eingeweiht. Auch Gertraud, die Schwester Ellis, und Gerd, ein Freund von Hans aus der Jugendzeit, machen bei der Intrige mit.

    Alle zusammen inszenieren nun für Gertraud eine Geburtstagsparty im Esszimmer; weil sie genau wissen, daß Hans sich mit allen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehren wird.
    Zuerst täuscht er einen Herzinfarkt vor. Als das nicht klappt, mischt er eine völlig ungenießbare Bowle zusammen, um die Gäste zu vergraulen. Aber er hat Pech, weil es den anderen gelingt, Hans mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Hans Prollo,Vater, Macho und Besserwisser: Helmut „Henry“ Eisenbarth

    Elli, seine Frau: Ottilie Schmalzl

    Nina, Tochter der Prollos: Kerstin Schmalzl

    Markus Reich, Freund von Nina: Sami Schranz

    Elvira Hollerbeck, Nachbarin: Anke Schwan

    Emil Hollerbeck, ihr Mann: Franz Ismann

    Gertraud Schön, Ellis Schwester: Helga David

    Gerd Nimmich, ein alter Freund von Hans Prollo: Alfred Veit

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Spitz Ulrike

    Maske: Send Evi, Veit Doris, Schöls Antonia

    Technik: Eckert Siegfried, Buchner Ralf, Mohr Karl Heinz, Baum Uwe

    Regie und Gesammtleitung: Huber Xaver

    Co. Regie: Send Erwin

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

    /img001.jpg“ alt=““ class=“wp-image-2193″/>
    /flyer/2007frue.jpg“ alt=““ class=“wp-image-2210″/>

    Bilder

    auffuehrungen/ein_ekel_wird_kuriert

     

  • Currywurst mit Pommes

    Herbsttheater November 2006

    Eine satirische Komödie in mehreren Szenenbildern von Frank Pinkus und Nick Walsh

     

    Inhalt

    Penny betreibt eine Imbissbude am Rande der Autobahn direkt neben einer Raststätte. Die Bude, eine der letzten seltenen Exemplare ihrer Art, wird von Leuten angefahren die einen kurzen Imbiss einnehmen wollen, wie zum Beispiel eine Currywurst.

    Andere wollen eine Tasse Kaffee trinken oder ein Erfrischungsgetränk zu sich nehmen. Alle Typen von Menschen kommen und gehen. Eine sächsische Familie auf Italienurlaub, alberne Nonnen, ausgeflippte Lehrerinnen, ein Chef mit seiner Sekretärin, weitere Familien auf Reisen und eine Vielfalt skurriler Typen tauchen mehrfach und in wechselnder Konstellation an der „Hansi-Bar“ irgendwo an einer deutschen Autobahn.

    Das einzige, was diese Leute gemeinsam haben ist, dass Sie alle irgendwo hin fahren. Drei Wochen später treffen sich alle wieder, wobei sich im Laufe der Zeit neue verrückte Zusammenhänge ergeben haben. Nur Penny ist immer noch auf ihrem Platz hinter der Theke.

    Das Stück ist eine Mischung aus Komödie, Satire und Comedy. Der schnelle Ablauf garantiert eine Fülle an Wortwitz und Pointen und damit eine humorvolle Unterhaltung. Eine besondere Würze erhält das Stück, dass die meisten Spieler in zwei oder drei Rollen schlüpfen.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Penny, Eigentümerin der Hansi-Bar: Schöls Antonia

    Herbert – Opa Adolf: Ostermaier Ferdinand

    Papa (Schwabe) – Mann: Huber Xaver

    Bauarbeiter Giorgio: Ostermeier Peter

    Bauarbeiter Georg: Ehrl Heinz

    Schönling – Kurt: Send Erwin

    Carina – Sie aus dem Bus: Theis-Bumberger Uschi

    Tochter – Nonne Ignatia: Besl Melanie

    Mutter – Nonne Letitia: Gruber Petra

    1.Motorradfahrer – Roman – Uwe: Schranz Sami

    2.Motorradfahrer – 3. Manager – 1.Rallyeteilnehmer: Veit Fabian

    Paps (Preuße) Mohr: Karl Heinz

    Mum – Ulrike: Göricke Claudia

    Sven – Brillenjunge: Sippl Simon

    Bettina – Dietlinde – Sabrina: Filippini Charlotte

    Gerald – 1. Manager: Langner Rainer

    2.Manager – 2. Rallyeteilnehmer: Spitz Quirin

    Helmut – Hubert – Er aus dem Bus: Buchner Ralf

    Ludwig – Sepp: Nagler Harald

    Papa – Brillenmann – Rallyemann: Wilhelm Klaus

    Brillenfrau – Rallyefrau: Leuschner Gerda

    Hilde – Schwangere Frau: Schmid Anita

    1.Blonde – 1. Rallyemädchen: Zeller Birgit

    2.Blonde – Nonne Horatia: Nagler Andrea

    Mama (Schwabe): Langner Gerda

    Gerda: Jonak–Ruff Renate

    Brigitte – Sabrina: Neuner Ingrid

    Papa (Sachse): Baum Uwe

    Mama (Sachse): Uhlig Barbara

    Sohn (Sachse): Huber Maximilian

    Mareike – Tochter (Sachse) – 2.Rallyemädchen: Nagler India

    Linda: Filippini Giulia

     

    Weitere Mitwirkende

    Souffleuse: Peschel Angelika

    Maske: Send Evi, Veit Doris,Schöls Antonia, Neuner Ingrid, Zeller Birgit, David Helga

    Technik: Eckert Siegfried, Buchner Ralf, Spitz Quirin

    Bühnenbild: Herdegen Franz

    Regie und Gesammtleitung: Zimmer Adam

    Co. Regie: Huber Xaver

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

    /img001.jpg“ alt=““ class=“wp-image-1125″/>
    /flyer/2006herb.jpg“ alt=““ class=“wp-image-1166″/>

    Bilder

    auffuehrungen/currywurst_mit_pommes

     

  • Gump und Gänswürger (2006)

    Freilichttheater Juli/August 2006

    Ein Volksstück in 20 Bildern von Reinhard Haiplik

     

    Inhalt

    Sie passen nicht in die angeblich so heile Welt des Königreichs Bayern, mit einem Märchenkönig und dem seriösen Bürgertum. Sie – gemeint sind die Wilderer und Räuber des 18. und 19. Jahrhunderts. Aber man liebt sie heute noch. Sie haben sich einen festen Platz in der bayerischen Volksmusik, in der Literatur, im Theater, im Film und sogar im Fernsehen erobert.
    Schriftsteller wie Ludwig Thoma, haben sie in unzähligen Romanen und Kurzgeschichten verewigt und Bänkelsänger sangen ihre Räubermoritaten, die später Liedersammler wie der Kim Pauli, aufzeichnen sollten.
    Welchem echten Bayern sind die Namen wie „Bayerischer Hiasl“, Matthias Kneissl oder Georg Jennerwein kein Begriff. Voll Stolz kann der Bayer sagen: „Was woll´n denn die Engländer mit ihrem Robin Hood? Solcherne ham mia im Dutzend g´habt!“
    Wenn man aber ehrlich ist, muss man auch zugeben, dass die Verglorifizierung dieser sogenannten Volkshelden nicht der Realität entspricht. Sie mögen die ärmere Bevölkerung ab und zu unterstützt haben, aber nur um den Preis für Unterschlupf, Verköstigung oder Hehlerdiensten. Im Grunde genommen waren sie aber nichts anderes als Verbrecher. Mit der Wilderei, über deren Wertung man aus der Sicht der damaligen Zeit unterschiedlicher Meinung sein kann, fing es meistens an. Meist endete jedoch so eine Wildererkarriere mit Diebstahl, Einbruch, Raub und in extremen Fällen sogar mit Mord.
    Einige dieser Verbrecher steigerten sich im Laufe der Zeit so in ihre kriminelle Laufbahn hinein und gingen mit einer solchen Brutalität vor, dass sogar heute noch, nach weit über 100 Jahren, von Räuberromantik keine Rede sein kann.
    Zu diesen gehören auch die beiden Räuber, die von 1871 bis 1873 das Donaumoos, die Hallertau und die Umgebung von Ingolstadt terrorisierten, Ferdinand Gump und Eduard Gänswürger(Er hiess wirklich so!).
    Gänswürger, 1843 in Grillheim und Gump, 1844 in Walding geboren, begannen ihre Laufbahn schon früh. Jagtfrevel, Diebstahl und Körperverletzung, das waren die Delikte, die beide 1869 ins Zuchthaus brachten. Nach seiner vorzeitigen Haftentlassung 1871 setzte Gump, auch „Seitz – Fendi“ genannt, sofort seine kriminelle Laufbahn fort. Allein oder mit wechselnden Komplizen beging er Diebstähle, Einbrüche, ja sogar einen Raubüberfall.

    Im September gelang Gänswürger die Flucht aus dem Zuchthaus in München und nicht lange darauf traf er zufällig auf einer Landstrasse mit Gump zusammen.
    Nun starteten die beiden eine Serie von Verbrechen, wie man sie bis dahin noch nicht kannte. Mit Diebstählen, Einbrüchen, und Raubüberfällen bestritten sie ihren Lebensunterhalt. Eine Reihe von Hehlern in mehreren Ortschaften unterstützten sie dabei und gewährten ihnen Unterschlupf. Die Behörden waren ratlos. Auch die Bevölkerung geriet langsam in Aufruhr, besonders als die zwei mit noch einem Komplizen, namens Faltermeier, zwei Bauern auf dem Weg zum Viehmarkt nach Mainburg ermordeten und ausraubten. Anschliessend ermordeten die beiden auch noch Faltermeier, vermutlich, um einen unliebsamen Zeugen auszuschalten.
    Was diverse Liebschaften betrifft, waren die beiden auch keine Kinder von Traurigkeit. Gump vergnügte sich in Ingolstadt, das er öffter in verschiedenen Masken besuchte. Gänswürger hatte auf dem Land mehrere Geliebte, unter anderen auch die Kramersfrau Margarete Kufer aus Karlskron. Aus bis heute noch ungeklärten Gründen erschoss einer der beiden Räuber die Kramersfrau. Gump schob bei den späteren Vernehmungen die Schuld auf Gänswürger. Eien Tag nach dem Mord in Karlskron erschoss Gump den Gänswürger am Ortsrand von Manching. Der Grund dafür liegt auch heute noch im Dunkeln. Nun wird Gump zum Gejagten. In seinem Kampf ums Überleben wird er zur Bestie. Er begeht ein Verbrechen nach dem anderen.
    Mit welch beispielloser Frechheit Gump vorging, beweist dass er als Soldat verkleidet auf die Beerdigung des von ihm ermordeten Polizeikommandanten Anton Bauer ging. Der ganze Spuk nahm erst ein Ende, als Gump schliesslich in Wolnzach erkannt und von einigen beherzten Bürgern gefangen wurde.
    Doch auch als Untersuchungsgefangener spielte er seinen Verfolgern einen letzten Streich. Bevor es zum Prozess und zur Hinrichtung kommen konnte, starb Gump am 23.11.1873 in der Untersuchungshaft an Lungenschwindsucht.

    Gump und Gänswürger sind die einzigen der bekannteren bayerischen Räuber, über die es noch kein Theaterstück gab. Diese Lücke im Bereich des volkstümlichen Theaters hat der Pfaffenhofener Autor Reinhard Haiplik auf Wunsch der Theaterbühne Manching geschlossen. Reinhard Haiplik, selbst ein begeisterter Laienspieler, hat schon einige Bühnenstücke sowie Freilichttheaterstücke geschrieben. Ein Beispiel dafür ist das Hexendrama „Die Katzenliesl“, das mit grossem Erfolg von der Langenbrucker Theaterbühne aufgeführt wurde. Mit dem Stück „Gump und Gänswürger“ ist es dem Autor gelungen, die Verhältnisse im 19.Jahrhundert überzeugend darzustellen:
    Eine Obrigkeit, die arrogant über die niederen Gesellschaftsschichten herrscht und eine Polizei, die bei der Bevölkerung nur auf wehnig Anerkennung stösst. Auch die Armut des grössten Teils der Landbevölkerung und der Traum von vielen „auf´s Amerika“ in eine angeblich bessere und freiere Welt auszuwandern, werden äusserst treffend geschildert.
    Dieses Theaterstück, das nichts mit der „Plüschwelt“ der gerade zu Ende gegangenen Zeit des Biedermeiers zu tun hat, erlebt nun unter der Gesamtleitung und Regie von Adam Zimmerseine Uraufführung in Manching.
    Warum gerade Manching?
    Hier fanden die beiden Räuber häufig Unterschlupf bei ihren Hehlern, einem Manchinger Tabakmacherehepaar, das später zu jeweils 5 Jahren Zuchthaus verurteilt werden sollte. Und schliesslich und endlich erschoss hier Gump auch seinen Kumpan Gänswürger. Und noch in der Mitte des letzten Jahrhunderts wurden hier ab und zu unfolgsame Kinder mit den Worten erschreckt:

    „Wennst net brav bist, dann holt di da Gump!“

    Gespielt wird auf drei Ebenen: Grundbühne, mittlerer Weg und oberer Weg.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Ferdinand Gump, genannt „Seits Fendi“, Räuber: Johann Schmalzl

    Eduard Gänswürger, Räuber: Xaver Huber

    Therese Stabl: Charlotte Filippini

    Karl von Lipowski, Regierungspräsident: Adam Zimmer

    Oskar, Freiherr von Ruffin, Oberregierungsra:t Erwin Send

    Josef Diener, Regierungsassessor: Rainer Langner

    Peter Gschwendner, Bauer auf dem Oscheidhof: Heinz Buchner

    Maria Gschwendner, seine Frau: Rita Schelkopf

    Johann Gschwendner, Sohn des Oscheidbauern: Alexander Kraus

    Anton Gschwendner, Sohn des Oscheidbauern: Bastian Schöls

    Knecht des Oscheidbauern: Fabian Veit

    Knecht des Oscheidbauern: Klaus Wilhelm

    Anton Bauer, Gendarm: Richard Steuer

    August Leopold, Gendarm: Alexander Spitz

    Wirtin von Lindkirchen: Anita Schmid

    Xaver Faltermeier, Räuberkumpan: Alfred Veit

    Franz Xaver Gruber, Seiler aus Elsendorf: Franz Zeller

    Marie Gruber, seine Frau: Ingrid Neuner

    Franz Ullinger, Söldner aus Irnsing: Willi Spitz

    Josef Ettmüller, Söldner aus Elsendorf: Thomas Neuner

    Josef Maillinger, Bürger aus Mainburg: Edmund Zäuner

    Leonhard Stadler, Bürger aus Mainburg: Hans Plank

    Thomas Unterhuber, Bürger aus Mainburg: Georg Huber

    Georg Gallinger, Bürger aus Mainburg: Emil Mayer

    Anton Kirmeier, Bürger aus Mainburg: Karl Heinz Mohr

    Peter Kufer, Kramer aus Karlskron: Franz Ismann

    Margarete Kufer, seine Frau: Antonia Schöls

    Maria Meier, Magd bei Kufers: Kerstin Schmalzl

    1. Bürger: Helmut Eisenbarth

    2. Bürger: Josef Winkelbeiner

    1. Bürgerin: Jutta Zeller

    2. Bürgerin: Birgit Zeller

    Fahrer des Pferdegespanns: Ernst Forsthofer

    weitere Leute aus dem Volk, (Bürger, Handwerker, Knechte, Gendarmen, u. a.): Gerda Langner, Helmut Kimmel, Uwe Baum, Petra Gruber, Annemarie Mauser, Renate Ruff, Melanie Besl, Heinz Ehrl, Peter Ruckdäschel, Barbara Uhlig, Gabi Attenhauser, Peter Ostermeier, Julia Schulz, Gerda Leuschner, Franz Froschmeier, Ulrike Spitz, Sami Schranz, Walter Franz, Harald Nagler, Andrea Nagler, India Nagler, Simon Sippl, Alexander Neuner, Maximilian Huber, Sina Huber, Giulia Filippini, Melissa Ruff, Carina Veit, Julia Kumpf

    Wirtshausmusikanten: Hannelore und Peter Deindl

    Moritatensänger: Riburga und Otto Amerell

     

    Weitere Mitwirkende

    Beratung zur Bühnengestaltung und Inszenierung: Claudia Rühle

    Souffleusen: Inge Spitz, Angelika Peschel, Ulrike Spitz

    Maske: Evi Send, Riburga Amerell, Antonia Schöls, Doris Veit, Ingrid Neuner

    Kostüme: Helene Buchner, Ottilie Schmalzl

    Technik: Das Team der Fa. AVC, Ralf Buchner, Siegfried Eckert, Matthias Schnapp, Quirin Spitz

    Bühnenbau: Adam Zimmer, Heinz Buchner, Peter Schelkopf, Rupert Zeller, Erich Gürtner, Franz Froschmeier, Karl Heinz Mohr, Franz Ismann, Xaver Huber

    Videotechnik: Jürgen Hinterheller, Rupert Schöls

    Regie und Gesammtleitung: Adam Zimmer

    Kasse: Gertraud Gürtner, Helene Buchner, Hannelore Ruckdäschel, Michaela Lohwasser

    Fotos: Wolfgang Kampert

    Danke an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

     

  • Die unglaubliche Geschichte vom gestohlenen Stinkerkäs

    Herbsttheater November 2005

    Komödie in 3 Akten von Bernd Gombold

     

     

    Inhalt

    Es ist kein Morgen wie jeder andere als der „Schreiner Sepp“ in seiner Werkstatt erwacht. Am Abend zuvor hat er bei der Weihnachtsfeier des Musikvereins zu viel gebechert. Die Folgen sind ein schwerer Kopf und – das Schlimmste – er weiß von der letzten Nacht so gut wie nichts mehr. Seltsamerweise findet er in seiner Werkstatt eine Leiter mit einer abgebrochenen Sprosse und vermisst auch seinen Geldbeutel.

    Seinem Sohn Frank geht es nicht viel besser, denn auch er war auf der Weihnachtsfeier und hat, wie auch immer, einen kaputten Fensterladen mit nach hause gebracht. Auch Siegmund, Dorfpolizist mit Leib und Seele, hat wohl etwas zu tief ins Glas geschaut und kann den Ablauf des Abends nicht mehr nachvollziehen. Seine Erinnerung an die vergangene Nacht sind eine schwere Kopfverletzung und eine abgebrochene Leitersprosse. Seiner Meinung nach muss er wohl auf Einbrecherjagd gewesen sein und dabei eins mit der Leiter über den Kopf bekommen haben. Ausserdem vermisst er seine Schnupftabakdose und hat die Hose vom Schreiner Sepp an.

    Ein wenig Aufschluss geben kann Eugenie, die alte Pfarrhaushälterin. Sie will den Dorfpolizisten in der letzten Nacht in ihrem Schlafzimmer auf Verbrecherjagd gesehen haben, denn schließlich hat man ihr in der selben Nacht den „Stinkerkäs“ vom Fensterbrett ihres Schlafzimmers gestohlen. Brenzlich wird es allerdings, als Hugo, der Dirigent des Musikvereins, auftaucht. Man weiß, dass er seine Zwillingstöchter hütet wie seinen Augapfel. Um so schlimmer, dass er im Schlafzimmer einer Tochter die verlorengegangene Schnupftabakdose und den Geldbeutel entdeckt.

    Evi, eine der Zwillinge, nutzt die allgemeine Verwirrung um die nächtlichen Geheimnisse genüßlich aus und bringt die anscheinend gedächtnisslosen Männer arg in Bedrängniss.

     

    Darsteller und ihre Rollen

    Sepp Hammer
    Schreiner 

    Adam Zimmer

     

    Pauline
    seine Frau

    Silvia Plenagl

     

    Frank
    Sohn von Sepp und Pauline

    Richard Steuer

     

    Siegmund Eiferling
    Dorfpolizist

    Helmut Eisenbarth

     

    Klara
    Eiferlings Ehefrau

    Anke Schwan

     

    Eugenie Schlotterbeck
    Pfarrersköchin

    Marianne Gstatter

     

    Hugo Kling
    Dirigent des Musikvereins

    Ferdinand Ostermaier

     

    Evi
    eine der Zwillingstöchter von Hugo Kling

    Gabi Attenhauser

     

     

    Weitere Mitwirkende

    Regie und Gesamtleitung: Xaver Huber

    Souffleusen: Inge Spitz, Ulrike Spitz

    Maske: Evi Send, Riburga Amarell, Antonia Schöls, Doris Veit, Ingrid Neuner

    Technik: Siegfried Eckert, Ralf Buchner, Rupert Schöls

    Bühnenmalerei: Franz Herdegen

    Bühne: Gemeinschaftsproduktion des Theaterteams

    Service: aktive Mitglieder der Theaterbühne Manching

    einen herzlichen Dank auch an alle nicht erwähnten Helfer

     

    Programmheft

    Bilder