Da Schippe und da Schaufe, zwei Totengräber aus dem nebeligen Moos, haben in ihrem tristen Dasein große Sorgen. Laut einer neuen Verordnung zahlt der Staat nun nur noch pro Begräbnis und nicht wie bisher ein normales, pauschales Gehalt. Da bekommt doch eine zufällig auftauchende Flasche Gift eine völlig neue Bedeutung. Ein von der Dorfnarrischen ausgesprochener Fluch tut sein Übriges um so manchem zum Geistern zu verhelfen.
Frühjahrstheater April 2012
Eine Komödie in 3 Akten von Otto Schwartz und Georg Lengbach
Aufführungsrechte bei Vertriebsstelle und Verlag
Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH,
22844 Norderstedt
Spieltermine waren 13., 14., 15., 20., 21. und 22. April in der Aula der Mittelschule Manching „Im Lindenkreuz“.
Zum Inhalt
Dr. Theodor Schröder und seine Frau Hella sind ein nettes Paar. Er hat seit einiger Zeit seine eigene Praxis eröffnet und sie veröffentlicht unter ihrem Mädchennamen Romane und Novellen als Schriftstellerin. Von ihrer erträumten Villa sind die zwei zwar noch weit entfernt, aber darüber tröstet der monatliche Scheck des in Amerika lebenden Onkel Archibald hinweg. Der aber darf von der Heirat der beiden ebenso wenig wissen, wie von dem gemeinsamen Baby. Haben er und seine Frau Ottilie doch ihrerseits längst den passenden Bräutigam für ihre Nichte Hella auserkoren: ihren Sohn Toby, Tiefseeforscher und Muttersöhnchen. Fürs liebe Geld flunkert man die liebe Verwandtschaft in Amerika an, welche Dank der Entfernung kaum Verdacht schöpft. Bis die Amerikaner eines Tages in „Good old Germany“ auf der Matte stehen und das Chaos seinen Lauf nimmt….
Presse und Medien
Eine bayerische Komödie mit Musik in 3 Akten von Peter Landstorfer
Musik von Andreas Löscher
Zum Inhalt
Die Bewohner eines Dorfes leben in Harmonie und Eintracht. Jeder weiß von jedem alles, man hat keine Geheimnisse voreinander. Der Postbote berichtet bei seinem täglichen Rundgang die Neuigkeiten des Tages. Die Kramerin , die Schmatzerin und die „Fotzenmare“ sorgen dafür, dass alles auch „wortgetreu“ weitergegeben wird. Beim Dorfwirt „Speckmoar“ wird gemütlich das eine oder andere Bier getrunken und der Nachtwächter „Achatz“ macht sich einen Spaß daraus, vor der Kramerin ihrem Laden Tauben zu füttern. Aber alle Späße und auch der blühende „Dorfratsch“ sind harmlos und keiner will dem anderen ernsthaft Schaden.
Doch dann ändert sich plötzlich alles. Der Erbhofer erhält einen Brief aus der Stadt, über dessen Inhalt wird zunächst hinter vorgehaltener Hand getuschelt, dann aber ganz offen diskutiert und spekuliert. Angetrieben werden die Dorfbewohner dabei von zwei skurilen Gestalten, die personifizierten Figuren „Ratsch und Tratsch“. Diese machen sich einen Spaß daraus die Gedanken der Menschen in die absurdesten Richtungen zu lenken.
Bayerische Bearbeitung von Elfriede Wipplinger erschienen im Mundart Verlag
Inhalt
In der kleinen Pension von Hubert und Sofie findet sich ein illustres Völkchen ein:
Eine Vertreterin für Damenunterwäsche, ein vergeistigter Ornithologe, ein Pärchen, das gerade eine Bank überfallen hat und vorgibt, in der Pension einen Kriminalfilm drehen zu wollen, ihnen auf der Spur der Polizist Kurt Schnüffel und Max, der glaubt, im früheren Leben ein Indianer gewesen zu sein.
Es geht drunter und drüber und Sofie’s schrullige Schwestern Martha und Lotte machen das Chaos noch perfekt.
Ehe die Gangster überführt werden, Max zu sich selbst findet und zwei kauzige Menschen die Liebe entdecken, gibt es jede menge Turbulenzen.
Service: aktive Mitglieder der Theaterbühne Manching
einen herzlichen Dank auch an alle nicht erwähnten Helfer
Programmheft
Bilder
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